12 | EPP-Forum zu Gast auf der euroLite 2008

Salzburg, 26.06.2008. Das EPP-Forum hat die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von EPP auf der euroLite 2008 im Messezentrum Salzburg/ Österreich vorgestellt.
Auf dem 20qm großen Stand informierten sich zwischen dem 24. und 26. Juni Konstrukteure, Ingenieure und Designer über die möglichen Anwendungsgebiete für expandiertes Polypropylen, kurz EPP. Gleichzeitig bot sich Christian Traßl, dem Geschäftsführer des EPP-Forums, die Gelegenheit, Kontakte zu Vertretern und Managern der verschiedensten Industriebereiche zu knüpfen.

Die zahlreichen Besucher aus der Fahrzeugindustrie, der Luft- und Raumfahrt, dem Maschinenbau, Boots- und Yachtbau, der Freizeitgeräteindustrie und anderen Branchen zeigten ein breites Interesse an dem innovativen Werkstoff. Schließlich bietet EPP viele Vorzüge: Als leichtes und stabiles Material eignet es sich bestens für den Fahrzeug-, Schiffs- und Flugzeugbau. Dank seiner isolierenden Eigenschaften ist EPP ideal zum Transport von Nahrungsmitteln. Da der Schaumstoff frei formbar ist, findet er auch unter Designern Freunde.

Christian Traßl zog nach den drei Tagen in Salzburg eine positive Bilanz: "Auf der Fachmesse trafen wir auf ein Publikum, das auf der Suche ist nach neuen Leichtbau-Ideen und innovativen Werkstoffen. Die ideale Zielgruppe für EPP." Mit Erfolg stellte der Geschäftsführer den zahlreichen Besuchern des EPP-Standes die Eigenschaften und Anwendungsgebiete des Schaumstoffs vor. Christian Traßl konnte neue Unternehmen für das vielseitige Material begeistern. Der direkte Kontakt zu Wirtschaft und Forschung zahlte sich aus: Ideen wurden angestoßen, Adressen ausgetauscht. Das Fazit: Die euroLITE 2008 brachte das EPP-Forum einen Schritt weiter und steigerte den Bekanntheitsgrad von EPP.

Die euroLite ist europaweit die einzige Fachmesse für Leichtbaukonstruktionen. 2007 ins Leben gerufen, zog die Messe 2008 noch mehr Interessenten und Unternehmen an: Die zweite euroLITE-Messe verzeichnete mit 188 Ausstellern aus neun Ländern ein Wachstum von knapp 47 Prozent gegenüber der ersten Veranstaltung. Kleine wie große Unternehmen lieferten hier einen branchen- und technologieübergreifenden Überblick über neueste Entwicklungen bei Konstruktionsverfahren, Werkstoffen und Fertigungstechnologien.