Formschöner Designer-Flaschenkühler und ausgefallenes Weinregal, bunte Kinder-Bauklötze und ein avantgardistischer Schlitten: Das sind nur wenige Beispiele für Produkte, um nicht zu sagen Kunstwerke, die aus EPP entstehen können. Eine Plattform für junge Designer, ihre Kreativität unter Beweis zu stellen, bietet das EPP-Forum mit dem Design Award - 2011 bereits zum dritten Mal.

Das brauchen wir
Die Vorgaben sind denkbar einfach: Entwerfen Sie ein Produkt aus Expandiertem Polypropylen (EPP). Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Art, Farbe, Form, Größe: Sie entscheiden und kreieren! Ihren Entwurf schicken Sie an das EPP-Forum. Sie können Ihr Werk ganz genau beschreiben und, mit Grafiken oder Fotos versehen, digital oder in Papierform an uns übermitteln. Oder Sie schicken uns ein Muster zu. Bitte fügen Sie Ihren Lebenslauf und Ihr Profil hinzu.

Das können Sie gewinnen
Eine namhafte Jury, die sich aus EPP-Experten, Designern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zusammensetzt, bestimmt die Gewinner, die im Herbst 2011 bei einem feierlichen Event ihre Preise in Höhe von 1.000, 2.000 bzw. 4.000 Euro erhalten. Neben Geld gibt es aber natürlich auch Ruhm: Eine umfassende Berichterstattung in einschlägigen Medien sorgt für die nötige Aufmerksamkeit. Und nicht zu unterschätzen sind die Kontakte, die im Rahmen der Verleihung des Design Awards zustande kommen. So wie bei plx Innovation und Design, den Gewinnern des Awards 2009/2010: Hier wurde BASF, ein Mitglied des EPP-Forums, auf die Designer aufmerksam. Nun arbeitet man an einem Projekt zusammen.

Das gab es letztes Jahr
Die glücklichen Gewinner des Design Award 2009/2010 Auf den dritten Platz beim Design Award 2009/2010 schaffte es ein deutsch-schweizerisches Designer-Duo. Unter dem Namen piEEP stellten Julie Weideli und Leif Heidenreich farbenfrohe, außergewöhnliche Vogelhäuschen vor, die die Jury mit ihrer "grandios schlichten Konstruktion" überzeugten.

Der zweite Preis ging an den Designer Philipp Bruni. Sein Möbelstück "Little G" ist so vielseitig wie der Stoff, aus dem es gemacht ist. Optisch an ein kleines "g" erinnernd, kann es als Stuhl, Lounge-Sessel oder Tisch genutzt werden. Durch die Elastizität verändert sich je nach Gebrauch die Form ein wenig und macht "Little G" immer wieder einzigartig.

Die zwei Haupteigenschaften des Schaumstoffs nutzten die Erstplatzierten aus: Schutz und Leichtigkeit. Ämilios Grohmann und André Kieker von plx Innovation und Design entwickelten einen Schutzhelm aus EPP - den FLEX-Helm - und sicherten sich damit den ersten Preis. Der Helm besticht durch seine klare Form und Stabilität und stellt ein "Must-Have"-Produkt einer jugendlichen Zielgruppe dar, so Peter Knopp, Jury-Mitglied und Regionalleiter des Verbands Deutscher Industrie Designer (VDID).

Ein kleines Verhüterli bekam von der Jury den Sonderpreis: Markus Bischof entwarf eine Schutzhülle für Weihnachtskugeln. Mit der "Kugel für die Kugel" kann die zerbrechliche Tannenbaumdekoration sicher verpackt und am Baum aufgehängt oder aber verstaut werden.

Da geht's hin
Schicken Sie Ihre Entwürfe bis zum 31.03.2011 an das EPP-Forum e.V.
Stichwort: ?Design Award 2011"
Gottlieb-Keim-Str. 60
D-95448 Bayreuth

info(at)epp-forum.com
http://microsite.epp-forum.com/design/

Für Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung! Und nun wünschen wir allen Teilnehmern viele kreative Momente und viel Erfolg!